Ronja Nadler

RONJA NADLER - Tänzerin

 

geb. 1988 in Landshut, schloss ihre Ausbildung in Bühnentanz und Tanzvermittlung 2012 mit dem Bachelor of Arts in Dance Dissemination an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ab. Während ihres Studiums kreierte sie zwei eigene Choreografien und wirkte als Tänzerin in Produktionen von Ivan Perez, Anouk van Djik, Hanoch ben Dror und Julian Rauter mit und war außerdem choreografische Assistentin des Choreografen Yaron Shamir. Seitdem war sie als Dozentin für Zeitgenössiche Tanztechnik in der Ausbildung „Yante- I can move“ in Ramallah/Palästina tätigund assistierte Roystom Maldoom in seinem Community Dance Projket „Le Sacre du Printemps“ in Ramallah/Palästina. Anschließend folgten Produktionsassistenzen bei Sabine Seume und dem MichaelDouglas Kollektiv. Als Tänzerin arbeitete sie in Sidespecific -performances von Mia Sophia Biliza, Mayaan Danoch und dem FreiraumEnsemble, außerdem kreiierte sie ein eigenes Solo „Papier tanzen“. 2014 gewann sie mit ihrer Choreografie „ZEITZONEN“ den 1. KunstSalon Choroegrafiepreis innerhalb der new talents Kunst Biennale. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie an verschiedenen Tanzschulen, sowie der Universität Köln und leitet eine Tanz-Ag für Flüchtlingskinder.CV: Ronja Nadlergeb. 1988 in Landshut, schloss ihre Ausbildung in Bühnentanz und Tanzvermittlung 2012 mit dem Bachelor of Arts in Dance Dissemination an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ab. Während ihres Studiums kreierte sie zwei eigene Choreografien und wirkte als Tänzerin in Produktionen von Ivan Perez, Anouk van Djik, Hanoch ben Dror und Julian Rauter mit und war außerdem choreografische Assistentin des Choreografen Yaron Shamir. Seitdem war sie als Dozentin für Zeitgenössiche Tanztechnik in der Ausbildung „Yante- I can move“ in Ramallah/Palästina tätig und assistierte dort außerdem Royston Maldoom in seinem Community Dance Projket „Le Sacre du Printemps“. Anschließend folgten Produktionsassistenzen bei Sabine Seume und dem MichaelDouglas Kollektiv. Als Tänzerin arbeitete sie in Sidespecific-performances und Tanzproduktionen von Mia Sophia Biliza, Mayaan Danoch, dem FreiraumEnsemble, sowie Helder Seabra. Außerdem kreiierte sie ein eigenes Solo „Papier tanzen“. 2014 gewann sie mit ihrer Choreografie „ZEITZONEN“ den 1. KunstSalon Choroegrafiepreis innerhalb der new talents Kunst Biennale. Neben ihrer Tätigkeit als Tänzerin und Choreografin unterrichtet sie an verschiedenen Tanzschulen und leitet eine Tanz-Ag für Flüchtlingskinder.